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Nachdem wir in unserer letzten Blogreihe „faveo stellt sich vor“ den Beruf eines NAV Entwicklers vorgestellt haben, dreht sich in diesem Beitrag alles um den Job des Produktmanagers. Unser Head of Product Tobias Burger hat uns im Mitarbeiterinterview einen Einblick in seinen Arbeitsalltag bei der faveo AG gewährt:

Faveo stellt sich vor

Wie bist du zu faveo gekommen? 

Tobias: Vor 5 Jahren bin ich auf Einladung eines Arbeitskollegen als Werkstudent zur faveo gekommen. Damals reizte mich besonders das Thema ERP Consulting und die räumliche Nähe zur Universität. Damals wie heute hat faveo eine hervorragende Vereinbarkeit von Studium und Werkstudententätigkeit.

In den folgenden drei Jahren habe ich dann mitgeholfen Wahrnehmung, Rollen und Aufgaben für Werkstudenten weiter zu diversifizieren und konnte so damals schon Geschäftsprozesse aktiv mitgestalten, obwohl ich „nur“ Werkstudent war.   

Was ist deine Rolle bei faveo und wie können wir uns einen typischen Arbeitsalltag vorstellen? 

Tobias: Meine Rolle hat sich sehr gewandelt seit ich bei faveo angefangen habe. Ganz am Anfang waren meine Aufgaben noch sehr unspezifisch, als Werkstudent haben wir uns damals eher als „Springer“ verstanden, die dort geholfen haben wo es brennt. So hatte ich die Möglichkeit viele Bereiche kennenzulernen.

Im Laufe der Zeit habe ich meine Aufgaben weiter ausdifferenziert, bis ich an der Rolle des „Product Owner“ nach dem Framework SCRUM besonderes Interesse gefunden habe. Zusammen mit faveo haben wir dann eine Perspektive für mich erarbeitet, sodass ich bereits als Werkstudent in der kurzen Zeit bis zu meiner Festanstellung die Rolle ausführen konnte. Diese habe ich dann mehr und mehr ausgefüllt.

Mit der Routine die ich heute habe, bin ich einerseits in operativen Aufgaben als Product Owner tätig und kümmere mich um die Verwaltung unseres Produkt Entwicklungs-Backlogs. Das kann man sich als eine Art priorisierte Warteschlange vorstellen. Andererseits verantworte ich die inhaltliche Mitgestaltung unserer Produkte und die Produktstrategie. Dadurch ist kein Tag und keine Aufgabe gleich. 

Welchen Herausforderungen trittst du als Produktmanager gegenüber? 

Tobias: Die größte Herausforderung ist sicherlich den Überblick zu behalten und die verschiedenen Aspekte der Produktentwicklung in Einklang zu bringen. An erster Stelle steht natürlich die Bedürfnisse des Kunden zu befriedigen, d.h. den Anforderungen, die von unseren Beratern an das Produkt gestellt werden zu erfüllen.

Daneben brauchen Entwickler auch den nötigen kreativen Freiraum, um eine gute Lösung zu bauen, die allen Szenarien und Kunden gerecht wird. Dafür zu sorgen, dass dies mit den vorhandenen Mitteln und Budgets geschieht ist immer eine spannende Herausforderung und entspricht den Kompetenzen, die ich als Wirtschaftsinformatiker aus dem Studium mitgenommen habe.  

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden? 

Tobias: Die Position als Produktmanager reizt mich, weil ich besonders viele Aspekte aus meinem Studium anwenden kann, die mich damals schon gefesselt haben. Durch den immer schnelleren technologischen Wandel, die sich verändernde Kundenmentalität im Hinblick auf IT-Produkte und die Cloud sowie unsere Prämisse immer auf die neuesten technologischen Lösungen zu setzen sind Garantien dafür, dass es niemals langweilig wird.  

Was macht dir an deinem Job besonders Spaß?  

Tobias: Besonders Spaß macht mir, dass ich meine eigenen Ideen einbringen kann. Es freut mich mit unseren Software Produkten einen dauerhaften Mehrwert für jeden unserer Kunden zu schaffen und damit die Grundlage für unseren und ihren Unternehmenserfolg zu legen. Außerdem habe ich Spaß an der Weiterentwicklung und Neugestaltung unserer Geschäftsprozesse und Bereiche, damit wir als Team noch besser und effizienter werden. 

Zum guten Schluss: Dein Job in drei Worten? 

Tobias: Verantwortungsvoll, kommunikativ, herausfordernd. 

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