Bei technischen Fachbegriffen der ERP-Branche den Überblick zu behalten, fällt nicht immer leicht. Verbessern Sie Ihr Verständnis mit diesem Glossar. Hier finden Sie die gängigsten Begriffe und Abkürzungen aus dem IT- und Software Umfeld einfach erklärt.

ERP-System Glossar

Best of Breed

Ein Unternehmenssoftware-Konzept, das unabhängig vom Anbieter für jede Teilanwendung die bestmögliche Lösung sucht & zu einer Gesamtlösung integriert.

Bewegungsdaten

Dynamische Daten, welche sich im Tagesgeschäft eines Unternehmens kontinuierlich verändern, z.B. Lagerbestände, Aufträge und Reservierungen.

ERP

Enterprise Resource Planning, die Steuerung von Geschäftsprozessen in der Regel durch spezialisierte Softwaresysteme.

Middleware

Die Alternativ zu bidirektionalen Schnittstellen vernetzt eine
Middleware als führende „Prozess- zentrale“ alle Anwendungen – vergleichbar mit einem unsichtbaren „Dolmetscher“, der die Sprachen aller integrierten Anwendungen spricht.

Migration

Übertragung relevanter Daten bei einem Softwarewechsel vom alten auf den neuen Anbieter. Ziel jeder Migration ist ein möglichst unterbrechungsfreier Betrieb und ein verlustfreier Datentransport.

Omnichannel

Weiterentwicklung des Multichannel-Vertriebs, d.h. der Käufer kann unabhängig vom Verkaufskanal jederzeit auf das gesamte Angebot zugreifen. Voraussetzung ist eine gemeinsame Datenbasis aller Verkaufskanäle.

Onboarding

Implementierung eines ERP-Systems durch Experten des Softwareanbieters. Das Onboarding umfasst üblicherweise die Prozessdefinition, Konfiguration, Datenmigration und Schulung.

On Premise

Im Gegensatz zu SaaS-Lösungen erwirbt der Nutzer die Softwarelizenzen und installiert & verwaltet die Software lokal auf der unternehmenseigenen Hardware.

SaaS

Ist die Abkürzung für „Software as a Service“ – ein Vertriebsmodell, das Software über das Internet zur Verfügung stellt, inklusive Wartung, Backups und Updates. Der Nutzer erwirbt die Software nicht, sondern zahlt eine Miete.

Skalierbarkeit

Die Eigenschaft eines Softwaresystems mit den steigenden Anforderungen linear mitzuwachsen, z.B. bei bei Vergrößerung des Produktangebots oder neuen Standorten.

Stammdaten

Wichtige Basisdaten eines Betriebs, die über einen gewissen Zeitraum statisch sind, bspw. Kunden-, Artikel- und Lieferantenstammdaten.

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